Der Flammenleviathan, eine gewaltige Belagerungsmaschine:
Hier heißt es der Flüchtende siegt. Verfolgt von dieser Maschine musste ein jeder die Flucht ergreifen. Unterstützt durch die eigenen
Maschinen, die schon etwas Übung zur Beherrschung benötigen, ist es ein leichtes sie zu zerstören.
Ignis, der Meister des Eisenwerks:
Mit seinem Schlackentopf sieht dieser Hühne schon sehr erschreckend aus, aber wohl nicht erschreckend genug. Trotz Hilfe seiner
anfangs versteinerten Konstrukte schafft er es nicht die Helden aufzuhalten.
Klingenschuppe, der zeitverlorene Protodrache:
Mit Hilfe von Harpunen wird der Drache an den Boden gefesselt, wo er bekämpft wird. Aber so einfach wie es klingt, ist es gar nicht,
denn sobald er sich von seinen Fesseln befreit hat, steigt er wieder hoch in die Lüfte und versucht die Kämpfer am Boden zu verbrennen.
Das nützt nur leider nichts, denn zeitverloren heißt nicht ewiglebend.
XT-002 Dekonstrukteur, der verspielte Uhrwerk-Riese:
Der tut nichts, der will nur spielen, dachten sich die tapferen Recken auch, aber dem war nicht so. Mit kleinen Robotern, Bomben
und all so technischem Schnickschnack hat er versucht sie alle zu töten, ohne Erfolg. Das offen legen seines Herzens hat ihm auch
nicht geholfen, gnadenlos wurde der verspielte Riese zur Strecke gebracht.
Kologarn, die Brücke:
Er hat einfach einen zu verletzlichen rechten Arm. Auch wenn er immer wieder einen Kämpfer in seinen steinernen Griff nimmt,
oder mit seinem Augestrahl verfolgt. Am Ende ist der Weg in das Innere von Ulduar frei.
Auriaya, die verrückte Katzenlady:
Die ist echt verrückt. Begleitet von ihren Wächtern, die ordentlich kratzen und beißen startet der Kampf und eigentlich geht’s
die ganze Zeit so weiter. Aber auch so vielen Katzen sind sie gewachsen und Auriaya segnet das Zeitliche.