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Lux aeterna, Veteres und Voodoomagic erforschen Ulduar ! Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Seit der Entdeckung von Ulduar in den Sturmgipfeln haben sich viele Abenteurer in Richtung der Titanenstadt aufgemacht, um mehr über ihre mysteriöse Vergangenheit in Erfahrung zu bringen.
Auch eine Gruppe mutiger Streiter der Gilden Lux Aeterna, Veteres und Voodoomagic machte sich auf den schweren Weg, die Verteidigungsanlagen von Ulduar außer Gefecht zu setzen, die Yogg-Saron, der alte Gott des Todes, erschaffen hat.
In harten Schlachten mit vielen Opfern bekämpfte die Raidallianz Gegner, die grundverschieden nicht sein können.

Der Flammenleviathan, eine gewaltige Belagerungsmaschine:
Hier heißt es der Flüchtende siegt. Verfolgt von dieser Maschine musste ein jeder die Flucht ergreifen. Unterstützt durch die eigenen
Maschinen, die schon etwas Übung zur Beherrschung benötigen, ist es ein leichtes sie zu zerstören.



Ignis, der Meister des Eisenwerks:
Mit seinem Schlackentopf sieht dieser Hühne schon sehr erschreckend aus, aber wohl nicht erschreckend genug. Trotz Hilfe seiner
anfangs versteinerten Konstrukte schafft er es nicht die Helden aufzuhalten.



Klingenschuppe, der zeitverlorene Protodrache:
Mit Hilfe von Harpunen wird der Drache an den Boden gefesselt, wo er bekämpft wird. Aber so einfach wie es klingt, ist es gar nicht,
denn sobald er sich von seinen Fesseln befreit hat, steigt er wieder hoch in die Lüfte und versucht die Kämpfer am Boden zu verbrennen.
Das nützt nur leider nichts, denn zeitverloren heißt nicht ewiglebend.



XT-002 Dekonstrukteur, der verspielte Uhrwerk-Riese:
Der tut nichts, der will nur spielen, dachten sich die tapferen Recken auch, aber dem war nicht so. Mit kleinen Robotern, Bomben
und all so technischem Schnickschnack hat er versucht sie alle zu töten, ohne Erfolg. Das offen legen seines Herzens hat ihm auch
nicht geholfen, gnadenlos wurde der verspielte Riese zur Strecke gebracht.



Kologarn, die Brücke:
Er hat einfach einen zu verletzlichen rechten Arm. Auch wenn er immer wieder einen Kämpfer in seinen steinernen Griff nimmt,
oder mit seinem Augestrahl verfolgt. Am Ende ist der Weg in das Innere von Ulduar frei.



Auriaya, die verrückte Katzenlady:
Die ist echt verrückt. Begleitet von ihren Wächtern, die ordentlich kratzen und beißen startet der Kampf und eigentlich geht’s
die ganze Zeit so weiter. Aber auch so vielen Katzen sind sie gewachsen und Auriaya segnet das Zeitliche.



Aber bis Yogg-Saron ist es für die tapferen Helden noch ein weiter Weg, den sie gewillt sind zu begehen.

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Wer lesen kann ist klar im Vorteil geschockt


07.05.2009 17:56 flummy ist offline E-Mail an flummy senden Beiträge von flummy suchen Nehmen Sie flummy in Ihre Freundesliste auf
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